Befallsereignisse früh erkennen und gezielt reagieren: Elektronisches Permanent Monitoring ergänzt die regelmäßigen Kontrollen durch eine fortlaufende Überwachung geeigneter Fallen und Monitoringpunkte.
Sensoren und vernetzte Melder erfassen relevante Ereignisse auch zwischen den Vor-Ort-Terminen. Meldungen gehen an die vereinbarten Ansprechpartner; daraus können die nächsten Schritte zeitnah abgeleitet werden. Die Überwachung ersetzt die fachliche Kontrolle vor Ort nicht.
Die digitale Tunnelfalle eMitter TubeTrap erfasst mit einem Sensor Aktivität. Sie kann je nach Einsatz als aktive Falle oder im passiven Monitoringmodus verwendet werden.
eMitter Direct 2.0 ist ein Sender an einer mechanischen Schlagfalle. Er meldet deren Auslösung elektronisch; die Falle selbst arbeitet mechanisch. Welche Technik geeignet ist, hängt vom Objekt und der Risikoanalyse ab.
Bei alleinigen Vor-Ort-Kontrollen werden neue Ereignisse in der Regel erst beim nächsten Termin sichtbar. Elektronisches Permanent Monitoring kann relevante Auslösungen bereits dazwischen melden. Dadurch lassen sich Reaktion und weitere Maßnahmen früher abstimmen.
Das Ergebnis: mehr Einblick in die Entwicklung vor Ort, eine besser planbare Reaktion und eine ergänzende Datengrundlage für das Schädlingsmanagement.



